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Geschichtskultur

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Die Initiative zum Bau eines Polen-Denkmals in Berlin. Thesen zur Diskussion

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Die Initiative zum Bau eines Polen-Denkmals in Berlin ist in eine neue Phase getreten. Nach der offiziellen Ankündigung des Projekts fanden viele Diskussionen statt. Auch die Medien interessierten sich dafür. Viele Artikel wurden veröffentlicht. Selbst Politiker waren an dem Projekt interessiert. In Berlin wurde ein Koordinationsbüro eröffnet. Einige der Stimmen „für und gegen“ den Bau des Polen-Denkmals versammelt eine Publikation, die dank der Bundeszentrale für Politische Bildung in Berlin herausgegeben wurde. Wir sind nun in einer guten Position, um das Projekt noch einmal genauer zu betrachten, seine Stärken und möglicherweise auch seine Schwächen aufzuzeigen. Ich habe in der Vergangenheit schon oft zu diesem Thema gesprochen, daher wird dies auch eine Gelegenheit für mich sein, meinen eigenen Standpunkt zu überprüfen.

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Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in der polnischen Erinnerung

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Selbst der allerkürzeste Blogbeitrag über die Geschichte Polens im 20. Jahrhundert müsste sich auf drei Jahresdaten konzentrieren: 1918, 1939 und 1989. Das erste Datum betrifft die Wiederherstellung des polnischen Staates nach über hundert Jahre dauernder Teilungszeit zwischen den drei Nachbarn Russland, Deutschland und Österreich. Das zweite Datum stellt die deutsche Aggression auf Polen, die den allegemeineuropäischen Konflikt, und bald einen globalen Konflikt begann, dar. Zusätzlich war der Sieg, der im Fall Polens nach sechs Jahren kam, höchstens ein halber Erfolg. Der Krieg endete mit den großen territorialen Veränderungen Polens und der Abhängigkeit von der UdSSR. Das dritte Datum schließlich war das des Falls des Kommunismus und der Wiedererlangung der Souveränität durch Polen. „Das kurze 20. Jahrhundert“ war für Polen ein langer Marsch zur Unabhängigkeit im Hinblick auf den Staat ebenso wie auf den einzelnen Bürger. Der Mangel an Unabhängigkeit bedeutete darüber hinaus das Fehlen oder eine große Einschränkung der Bürgerrechte.

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Fundamenty dydaktyki historycznej

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W ubiegłym roku wybitny niemiecki historyk i dydaktyk historii, prof. Bernd Schönemann, obchodził rocznicę 60 urodzin. Z tej okazji troje jego uczniów i współpracowników opublikowało tom z tekstami Jubilata. Zebrano w nim teksty ważne, choć może zbyt mało znane, rozproszone, wydane dość dawno. Mimo to nadal aktualne. Bernd Schönemann nie jest łatwym autorem, Jego teksty trzeba czytać z dużą uwagę. Stanowią one jednak – jeśli poświęci się im czas – niezłą przygodę intelektualną. Polskiego czytelnika mogą przede wszystkim zainteresować Jego rozważania o teorii dydaktyki historii (Geschichtsdidaktik) oraz kulturze historycznej (Geschichtskultur).

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Krzysztof Ruchniewicz

historyk, niemcoznawca, profesor tytularny, dyrektor Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. Willy’ego Brandta, fotograf, bloger i podcaster.

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